Wie Rauch kräuseln Ringe und Wellen fluten sich sanft im See

Gewaltig ein Sturm dräut drohend am Horizont

Mein Herz träumt Schmerz der langen Jahre

Und die Bäume am Ufer beugen sich vor mir wie mein Leben

 

Der Oststurm reisst am See und in meinen Ohren

Mein Boot es treibt zum Strudel – er schreit:Gefahr

Die Jahre ziehen an meinen Gedanken

Und tragen mich über die Schranken der Zeit

Hin zu den überwundenen Abenteuern meines Jugendsturms

 

Ich liebe den Atem und die Kraft

der immerlodernden Flamme in mir.

Ich fühle das Leben immer aus dem Vollen.

In mir ein Wissen – auch im Sturme: ich werde münden

Selbst im sturmbewegten nie das Ufer erfleht.

 

Leben, ich spüre wo Kräfte sich messen

Wenn ich am Baum mein Blatt soll lösen

Ich habe seine Früchte genossen

Die Früchte deines Baumes- Gott, mein liebender.

 

Du hast ihn in unsere Herzen gepflanzt

Begiesst ihn mit unbändig Fülle und Glück

Hast Ihm auch Schmerz gegeben

Mit ganzen Wäldern komme ich zurück

 

inspiriert durch ein Werk von "Graf von Waldungen"

 

 

 

 

Wieviele Menschen lebten jemals auf der Erde ?

 

Am 31.Oktober 2011 sagt man, wird die Anzahl der auf Erden existierenden Menschen die Marke der 7. Milliarde erreichen.

Statistische Aussage ist es, dass pro Minute 100 Menschen sterben und 156 Kinder geboren

werden.

Ein Platzproblem hat das aber nicht zur Folge, diese Anzahl von Menschen würde theoretisch auf einer Fläche von ca. 25000km² Platz finden.

Ein anderes Bild: Wäre der Staat Texas so dicht besiedelt wie die Stadt New York dann wäre der Rest der Welt sozusagen menschenleer.

 

Ein Anthropologe vom WWF teilte laut Abdruck der Zeitschrift Welt der Wunder folgendes mit: „wir müssen in den kommenden 40 Jahren die gleiche Menge Lebensmittel herstellen wie in den vergangenen 8000 Jahren.

 

Insgesamt lebten schon 110 Milliarden Menschen auf unserem Planeten.

Von allen Menschen die jemals auf der Erde existierten lebt jeder 16. heute.

 

Interessante Fakten zum Teil eruiert in der Zeitschrift "Welt der Wunder":

 

 

Einige Fragen an die Führungsebenen in meinem "mentalen" Raum:

 

Ist es vernünftig zu behaupten das Geburtenkontrolle und korrekte informierte Erziehung eines Kindes eine der wichtigsten Säulen nicht nur für die Zukunft des einzelnen Kindes sondern auch seiner Interaktionsfähigkeit mit der Welt von morgen ist.

Bei der Weltgeburtenstatistik fällt auf, dass sich die Weltbevölkerung in einem atemberaubenden Tempo zur Verjüngung hin entwickeln wird. Was uns  -zumindest mich –

zu folgender Frage bringt: Müssen die jungen Menschen von heute nicht mehr als froh sein, dass es ältere Menschen mit Lebenserfahrung gibt, weil diese Menschen, sofern sozial eingebunden, einen wertvollen Beitrag zur Stärkung von Sozialverhalten und Hoffnungsfähigkeit für die junge Generation leisten.

 

Dazu mein „ich“ im Rahmen des Lokalcolorits:

Und kann und darf es sein, dass kleine „Rotzlöffel“ von Kindern aus der Unterschicht  und

seit Generationen sozialentglittene Erwachsene Menschen anpöbeln und verunglimpfen, die

auf Grund ihrer Lebensleistung und Erfahrung mit Ehrerbietung und Achtung behandelt werden müssen, da sie die eigentlichen Perlen unserer Demokratischen Kultur sind.

Genauso wenig darf es sein, dass vom sozialen Status hochangesiedelte Menschen mit Ihren Pfründen sich zur Schau stellen und den sozialschwachen ihre Ohnmacht demonstrieren.

Solche Stillosigkeit gefährdet den sozialen Frieden und die innere Sicherheit unserer Demokratie!

Ich empfehle auf Grund meiner „Reisebeobachtungen“ und Lebenserfahrungen besonders der letzten 2 Jahre, was diesen Punkt angeht jedem, der mit Extremen nicht umgehen kann und der sich nicht in Selbstzweifel stürzen will, sich von dekadenten Elitespielen fern zu halten und zu Persiflierungstendenzen der Unterschicht sich nicht verleiten zu lassen.

Es lodern Flammen in allen Schichten, legt euch keine gegenseitigen Bombenteppiche.

Es ist etwas präsent, zumindestens in Saarbrücken wo ich es direkt erlebe, eine Dynamik der Ignoranz und Arroganz und der Demütigung in Verbindung mit übertriebenen hedonistischen Gegendemonstrationen was der inneren Erkenntnisfähigkeit der Stadtseele widerspricht und einen offensichtlich unguten Sog erzeugt, so will ich es einmal bewerten und ausdrücken.

Ich appelliere an die Vertreter extremer Standpunkte aller Geschlechter und Lebensschulen sich nach bestem Vermögen im bedachten Rahmen zu halten.

 

Manchmal, das mag sein, übertreibe ich, aber ich habe einmal gelernt: "wer anschaulich schildern will, der muß ab und an auch mal übertreiben.

 

Etwas für die philosophisch-pragmatische(n) Diskussionsgruppe(n)

Jedem Epikuräer sei erklärt, dass die platonische Kraft die stärkere ist, aber auch die friedlichere - eigentlich.

Das platonische sehnt sich sehr wohl auch nach Eroberung, allerdings im Rahmen der sozialen Kompatibilität.

Uff saarländisch: ihr Plattheimer lossen in eurem eigenen Interesse die Finger und am beschde die Gedanke von denne vermeintliche Dreamgirls, die koschde eich nur nerve und bringe eich kenn Glick unn kenn Friede, die hann annere Ziele, Pläne und Aufgaben. (na ja, Ansichtssache ;-) )

Und wer wahres Genie hat, der kann zwischen den Zeilen lesen und verbinden was ich hier postuliere, und wer das versteht, den bitte ich um Achtsamkeit, Vorsicht und sanfte Unterstützung meines beschränkt intellektuellen Hintergrunds. (me i n e s eigenen meine ich, ich bin verhältnismäßig schwach humanistisch gebildet, aber für ein paar kluge Worte reichts meistens noch :-)

 

Leider interessiert die Staatsräson sich nicht immer für persönliches Schicksal! Und zwar in keinem Land der Welt. Und wir leben trotzdem immer noch an einem der besten Plätze der Welt, auch hier in Saarbrücken. 

 

Wer sich bescheiden gibt und das kleine Glück geniessen kann, dem sind auch die „Götter“ zu getan.

Doch Engel beten nicht, sondern Sie werten, beurteilen und bewegen, wenn es sein muss auch scheinbar gnadenlos.

So der Guard.

 

Und verfallt nicht dem mystischen und begrenzt evt. Aberglauben, wie Goethe sagte: Es gibt Mächte zwischen Himmel und Erde…